Richard Wester präsentiert am Samstag, den 23.
November 2024 den zweiten Teil seiner Hades-Tänze: Nach dem Ausflug in die
griechische Mythologie im Konzert 2023entführt der Musiker wieder in die spannende Welt des Überganges zwischen
Leben und Tod – diesmal in die arabische Welt vom Isis-Kult der alten Ägypter
bis hinzu islamischen Begräbnissritualen.
Mit viel Musik in großer Besetzung, mit Tanz und
Texten verspricht der Musiker und Komponist Wester einen abendlangen,
aufregenden Trip in die mystische Sphäre der Zwischenwelten:
So spieltder palästinensische-syrischeMusikerMahmoud Hamad mit
seiner Oud, einer arabischen Laute,Lieder über Liebe und Tod, ein achtköpfiges Impro-Ensemble des Köörlein Flensburg unter Leitung von Ronald Balg singt
ein vertontes Gedicht über Abschied und Gefühle und die Choreografin Stela Korljan gestaltet aus ihrer No
Borders Company heraus einen Pas de deux, einen Tanz zwischen dem Mensch und
dem Boten der Götter.
Richard Wester, seine Musikerund die Solisten gestalten diesen Abend
gemeinsam: sentimental und einfühlsam, mit voller Energie undrhythmischer Power.
„Taleja“ ist das
Debütalbum der begabten Nachwuchsmusikerin Taleja
Großmann (*2000) aus Hamburg. Ihre tiefgründigen Texte verbindet die
Multi-Instrumentalistin mit einzigartigem Songwriting, das von Pop- und
Jazz-Einflüssen geprägt ist. Sie schreibt und singt von Gefühlen, die fast
zerreißen, von einer schwierigen Welt im Aufbruch und den alltäglichen
Herausforderungen darin. Aufgenommen in den Hansa Studios Berlin kommt diese
Produktion jung, frisch und dynamisch daher - Ein bemerkenswertes Album
in der Tradition intelligenter Singer- / Songwriter.
Produziert wurde die CD von Richard Wester,
aufgenommen und gemischt von Alex Wende.
Veröffentlicht wird „Taleja“
am 29.11.2021 bei Meiselmusic / LUCILE-MEISEL,
Berlin
Der Ruf Gottes
the german
musician and composer Richard Wester plays together with the bells of St.
Nikolai / Flensburg / Germany
and later in october together with a muezzin in Figuig / Morocco
an artistic handshake between the religions
Fantastic Island
Richard Wester:
Fantastic Island
feat.
Rolf Hammermüller / Piano
Thilo Brandt / Gitarren und Percussion
Der schleswig-holsteinische Musiker und Komponist
Richard Wester präsentiert in seinem aktuellen Projekt eine spannende
musikalische Insel schönster Instrumentalsongs. Mit Saxofonen und Flöten
entführt er in die Welt seiner „Lieder ohne Worte“, mit wenigen Ausnahmen
Eigenkompositionen, die er in seinen bisher 22 CD-Produktionen erarbeitet hat
„mit dieser Musik kann man sich jederzeit davontragen
lassen...“ (Landeszeitung Rendsburg)
„im sinnlichen Flug durch die Fantasiefolklore empfiehlt
er sich nicht nur als feiner, profunder Techniker und Melodienkonstrukteur,
sondern auch als Weltmusiker...“ (Kieler Nachrichten)
„Melodien, die wie Erinnerungen kommen und dann wie
Tagträume fließen – Richard Wester`s Lieder ohne
Worte. Warum reden, wenn alles gesagt ist ?“ (Manfred Maurenbrecher)
Rolf Hammermüller, Berlin, komponiert und arrangiert,
begleitete u.a. Nessie Tausendschön und Andrea Sawatzki und ist Hausmusiker
in der kultigen „Bar jeder Vernunft“
Thilo Brandt gilt als Shooting-Star der jungen Berliner
Musikerszene: Er spielt u.a. in der Charts-Band „SDP“ und im Grips-Theater.
16. – 22 Juli
2018
Richard Wester in der Thomaskapelle
des Schweriner Domes:
7 Tage - 7 Gäste
Jeweils
Einlass 19`30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Eintritt € 5,-,
3-Tagesticket € 12,- an der Abendkasse
Der
Musiker und Komponist Richard Wester gastiert 7 Tage lang in der
Thomaskapelle des Schweriner Domes. Er wurde einer größeren Öffentlichkeit
bekannt durch seine Mitwirkung beim Who `s Who der deutschen Singer-Songwriterszene: Von Ulla Meinecke bis Udo Lindenberg,
von Stefan Waggershausen bis Reinhard May, von
Tangerine Dream und Band für Afrika bis zu Hannes Wader oder BAP , die Liste
der prominenten Bands und Sänger die den individuellen Sound seines Saxofones
einsetzten, ist erstaunlich lang, selbst Joe Cocker engagierte ihn für eine
Fernseh-Tournee.
Richard
Wester erhielt diverse Kulturpreise, u.a. 1991 zusammen mit Manfred
Maurenbrecher den Deutschen Kleinkunstpreis.
7
Tage – 7 Gäste ist ein musikalisches Aufeinandertreffen in der wunderbaren
Akustik der Thomaskapelle des Schweriner Domes, die normalerweise nicht für
das Publikum geöffnet ist.
Der
Geist des Ortes nimmt Einfluss auf seine Gäste: die Gäste rufen zum
künstlerischen Gebet. Die Musik wird größtenteils improvisiert – meditativ
und mit großer Tiefe im Wester-typischen Sound. Die Konzerte dauern jeweils
etwa eine Stunde.
Aus
den Live-Begegnungen soll eine CD entstehen, die im Herbst in Berlin
erscheint.
Richard Wester & Band:
Saxophonic
feat. Rolf Hammermüller,
Piano/ Stefan Warmuth, Bass / Christoph Schlemmer, Drums (alle Berlin)
und ein junges Streichquartett des
Schleswig-Holsteinischen Landesorchesters:
Gabriella Jozsa
(Ungarn), Joo Young Kang (Korea), Asli Dogan (Türkei), Nora Felsch
(Deutschland)
Wir präsentieren die neue CD „Saxophonic“und
das gleichnamige neue Programm.
Die CD wurde in den Berliner Hansa-Tonstudios live eingespielt von Richard
Wester
und seiner neuen Band, zusammen mit einem Streichquartett des Babelsberger
Filmorchesters.
Entstanden sind 10 wunderschöne Instrumentalsin kleinsinfonischer, achtköpfiger Besetzung
mit Saxophon, Piano,Drumsund Bass ,
live präsentiert mit
einem Streichquartett des Schleswig-Holsteinischen Landesorchesters: vier junge Musikerinnen aus vier Nationen – ein
beeindruckendes Klangerlebnis..
Richard
Wester (Saxophone / Flöten), zuhause bei Flensburg,
ist mit seinem unverwechselbaren Ton
und seiner Vita einer der bedeutendsten Saxophonistendes Landes. Er spielte u.a. bei und mit
Ulla Meinecke,
BAP, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg. Seit 1986 hat er 17 eigene
Instrumental - oder Duo-CDs veröffentlicht.
www.RichardWester.de
„mit
dieser Musik kann man sich jederzeit davontragen lassen...“Landeszeitung
Rendsburg3/11
„im
sinnlichen Flug durch die Fantasiefolklore empfiehlt er sich nicht nur als
feiner, profunder Techniker und Melodienkonstrukteur, sondern auch als
Weltmusiker...“ Kieler Nachrichten 4/11
„...Richard
Wester als in Quern beheimateter, virtuoser
Wanderer zwischen Jazz, Folk, Pop, Rock, Kunstmusik und romantischer
Soundmalerei,
unter anderem an der Seite von BAP, Ulla Meinecke, Udo Lindenberg und
Tangerine Dream“ Kieler Nachrichten 8/12
ZwischenWelten
Gerhard
Ulrich: Texte zwischen Orient und Okzident
Richard Wester: Saxophone und Flöten
Ronald Balg: Piano Fjol van Forbach:
Gitarren
20. Januar 2017: St. Nicolai Kirche, Quern, 19 Uhr
21. Januar 2017: Diako Kirche, Flensburg, 18.30 Uhr
22. Januar 2017: St. Nikolai Kirche, Kappeln, 19 Uhr
Landesbischof
Ulrich und der Musiker und Komponist Richard Wester gehen im Januar 2017
gemeinsame Wege: ZwischenWelten heißt das neue
Projekt , eine Mischung aus Konzert und Lesung, und verspricht eine spannende
inhaltliche wie auch musikalische Annäherung von Orient und Okzident.
Gerhard Ulrich, der vor seiner theologischen Laufbahn in den 70er Jahren
einmal Theaterwissenschaften und Schauspiel studierte, liest grenz- und
zeitenüberschreitende Texte, die zwischen den Kulturen moderieren.
Saxophonist Richard Wester, der in den letzten Jahren viele erfolgreiche
Musikprojekte mit arabischen Einflüssen inszeniert hat, spielt zusammen mit
dem Chor- und Projektleiter Ronald Balg am Piano und dem Hamburger
Gitarristen Fjol van Forbach.
ZwischenWelten ist ein Miteinander von Text und
Musik,
ein nachdenklich machender wie gefühlvoller Einstieg ins neue Jahr 2017
feat. SinjeGruchot / Gesang und Jutta Kelm / Windharfe
Rolf
Hammermüller /
Berlin
Piano
Thilo Brandt /
Berlin
Guit / Drums
Peter Pichl /
Hannover
Bass HilkoSchomerus /
Hannover
Perc. Jutta
Kelm /
Oldenburg
Windharfe SinjeGruchot /
Hamburg Gesang
Richard Wester /
Steinbergkirche
Saxofone und Flöten
„Sommerlang“ heißt das
diesjährige Glashaus-Programm des Musikers und Komponisten Richard Wester,
der sich für den Sommer 2017 eine Band erlesener Session-Musiker aus Hannover
und Berlin zusammengestellt hat:
Neben Westers langjährigem
Begleiter Rolf Hammermüller, der u.a. auch in den Programmen von
Nessie Tausendschön und Andrea Savatzki mitwirkte,
spielt Thilo Brandt Gitarren und Schlagzeug – eine ungewöhnliche
Kombination eines jungen Profi-Musikers aus Berlin, der dort als
Shooting-Star der Musikerszene gehandelt wird. Er spielt u.a. bei der Band
SDP, bei Group 66 und im Ensemble des Grips-Theaters.
Mit dem Bassisten Peter
Pichl verbindet Wester eine nunmehr zweijährige Zusammenarbeit bei
„Something Special“ mit dem österreichischen Sänger George Nussbaumer. In
seiner illustren Biografie finden sich kultige Bandnamen wie „Nektar“ oder
„UFO“, in der jüngeren Vergangenheit spielte er bei „Victory“ und mit Heinz
Rudolf Kunze.
Mit bei Kunzes
Räuberzivil dabei war auch der PercussionistHilko Schomerus, der als vielgebuchter
Studio- und Live-Musiker mit vielen internationalen Künstlern
Zusammenspielte: Randy Crawford, Quincy Jones, DJ Bobo, Fury in the Slaughterhouse, Bootsie
Collins, Fred Wesley, Phil Collins, Cultured
Pearls, Roachford, Echt, Mousse T., Inga Rumpf, Roger Cicero, Max Mutzke,
Guildo Horn, NDR Big Band u. v. m.
Die Künstlerin Jutta
Kelm aus Oldenburg beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der
Entwicklung und dem Spiel von Windharfen als Wind- und Klangkunst. Sie hat an
etlichen Kunstaustellungen und – Events teilgenommen u.a. in Hannover,
Berlin, Bremen, Hamburg, der Schweiz, Österreich und Norwegen.
Die Sängerin SinjeGruchot
trifft nach ihrem fulminanten Erfolg bei der diesjährigen „Nacht der
Lieder“ erneut auf Richard Wester. Sie studiert in Hamburg an der
School of Music und hat soeben ihre erste CD
veröffentlicht.
Sommerlang
– ein mystisches Abenteuer voller Lust und Spielfreude im besonderen Ambiente
des Glashauses.
Die
beiden musikalischen Triebfedern des umjubelten Randy-Newman-Projektes
gehen wieder auf Tour , diesmal mit überwiegend eigenen Songs zwischen Blues
,
Soul und Singer- / Songwriting. George Nussbaumers unglaubliche Stimme
und sein
grooviges Piano korrespondieren mit Richard Westers Saxophonen und Flöten,
ein energetisches und „musikalisches“ Zusammentreffen voller Power und
Spiellust.
Begleitet
werden die beiden Solisten von dem Bassisten Peter Pichl ,
der mit großem Einfühlungsvermögen und stilistischer Vielfalt
energetisiert und bündelt.
George
Nussbaumer
(Klavier / Stimme), die „schwärzeste Stimme Österreichs“ wurde einem
breiteren Publikum bekannt durch seine Mitwirkung beim Grand Prix
International 1996 in Oslo,
wo er für Österreich den 10. Platz belegte. Neben seinen Eigenkompositionen
interpretiert der blinde Pianist und Sänger in seiner unnachahmlichen
Art Blues-Klassiker von Bob Dylan bis
Randy Newman. In Deutschland gilt er als ein echter Geheimtip.
Richard
Wester
(Saxophone / Flöten), zuhause bei Flensburg, ist mit seinem unverwechselbaren
Ton und seiner Vita einer der bedeutendsten Saxophonisten des Landes.
Er spielte u.a. bei und mit Ulla Meinecke, BAP, Reinhard Mey oder Udo
Lindenberg. Seit 1986 hat er 22 eigene CDs veröffentlicht und er komponiert
aufwendige Cross-Over-Musiken,
so zuletzt DunDun eine Konzertreihe von Wester
& Band in Kooperation mit der marokkanischen Gruppe Les
Tambours de Fuguig.
www.richardwester.de
Peter Pichl (Bass) kommt aus
Hannover und spielt u.a. bei Heinz Rudolf Kunzes „Räuberzivil“.
Er war Bandmitglied in unzähligen Konstellationen, so z.B. bei Steinwolke,
Nektar, der britischen Band Ufo, bei Jutta Weinhold oder der kultigen
Salsa-Band Havana.
Bitte
auf das Bild klicken für den ganzen Artikel!
Glashaus Quern
2015: Freitag, 17. Juli, Samstag, 18. Juli und Sonntag, 19. Juli 2015
Weitere Termine „DunDun“:12. Juli 2015 Uelzen/Rathaus,
14. Juli 2015 Kiel/ Pumpe,
15. Juli 2015 Kiel/ Staatskanzlei (geschlossene Veranstaltung),
16. Juli 2015 Quern/Glashaus (geschlossene
Veranstaltung)
Die Konzerte stehen
unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Torsten Albig.
Richard
Wester
vereint im neuen Bühnenprogramm seine eigenen lyrischen Melodien
mit der pulsierenden Kraft der afrikanischen Rhythmen.
Seit
zwei Jahren besucht der umtriebige Komponist und Musiker die marokkanische
Oase Figuig
um dort – neben zahlreichen Workshops für Schüler, Studenten und Lehrer –
mit einheimischen Musikern zu musizieren. Für die diesjährigen
Glashaus-Konzerte hat er
neben seiner aktuellen Bandbesetzung die schwarz – afrikanische
Trommlergruppe Les Tambours de Figuig
eingeladen.
Im
Finale des Konzertes führt Wester die originalen Gesänge der marokkanischen
Musiker
mit seiner Musik zusammen: Eine Verschmelzung der Kulturen als Brückenschlag
zwischen
Afrika und Europa, auch zwischen der islamischen und der christlichen Kultur.
Die Konzerte werden
gefördert vonairarabica, Chaabi Bank,
Deutsch-Marokkanisches Kompetenznetzwerk,
Nord-Ostsee Sparkasse, Kreiskulturstiftung Schleswig-Flensburg, SBV,
Ministerpräsident
Torsten Albig.
Richard
Wester & Wolfgang Stute:
Floatwork
Floatwork heißt das neue Programm
vonRichard Wester & Wolfgang
Stute.
Mit Saxophon und Flöten, akustischer Gitarre und
Perkussion zauberndie beiden
Ausnahmemusiker einen Abend voller Poesie und schönster Melodien , kraftvoll
und virtuos, energetisch und mitreißend.
Beide sind seit vielen Jahren unterwegs in ganz
Deutschland, sind und waren sog. „Sidemen“ – der Eine an der Seite von Ulla
Meinecke, BAP oder Stefan Waggershausen, der Andere als Mitstreiter von Heinz-Rudolf Kunze, Purple
Schulz oder Matthias Brodowy. Beide erhielten sie in ihrer Funktion als
Musiker den Deutschen Kleinkunstpreis und - beide vereint die Leidenschaft zu
Theater undMusical.
Richard Wester, Teilkomponist des Berliner Erfolgsmusicals
„Linie 1“erstellte bundesweiteMultimedia-Installationen, wie z.B. die “Rheinfels-Saga”, „Die
schöne Margerita“, “Die Burg der tausend Jahre” und komponiert aufwendige
Bühnenmusiken, so die „Medea“ für das Ballet
desLandestheaters Schleswig-Holstein.
Wolfgang Stute war lange Jahre künstlerischer Leiter
verschiedenster Musicals und Theater, u.a. für das von Heinz-Rudolf Kunze
geschriebene Musical zu Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ in den
Herrenhäuser-Gärten Hannovers.
Beide Instrumental-Solisten vereint die Liebe zum
Theater und die zur Dramaturgie, zu dem Fliessen
der Abläufe.
Floatwork ist eine faszinierende musikalische
Reise, eine Reise mit Liedern, die ganz ohne Worte daherkommen und das
Publikum einfach mitnehmen.
Piano
meets Vibes meets Wester
Drei der profiliertesten musikalischen Köpfe in Schleswig-Holstein gehen im
Juni 2013
zusammen auf Tour in Norddeutschland:
Richard Wester – Saxophone/Flöten
Jens Schliecker – Klavier
Nils Rohwer – Marimba/Vibraphon/Percussion
Jeder für sich ein sehr guter Musiker –zusammen ein außergewöhnliches
Erlebnis.
Richard Wester ist mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner Vita einer der
bedeutendsten Saxophonisten des Landes. Er spielte u.a. bei und mit Ulla
Meinecke, BAP, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg. Seit 1986 hat er 16 eigene
Instrumental-CDs veröffentlicht und wurde u.a. mit dem Deutschen
Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Als virtuoser Wanderer zwischen Jazz, Folk,
Pop, Rock, Kunstmusik und romantischer Soundmalerei präsentiert er mit seiner
Musik einfach gutes Kopf-Kino.
Jens Schliecker und Nils Rohwer sind seit über 22
Jahren gemeinsam das Duo Piano meets Vibes.
Ihre Musik baut inspirierte Brücken zwischen Jazz, Klassik, Folk und Minimal
Music. Deutlich zu hören ist dabei auch die Erfahrung der Musiker als
Filmmusikkomponisten. Neben zahlreichen Konzertauftritten im In- und Ausland
haben die beiden bisher 4 erfolgreiche CDs mit ihren eigenen Kompositionen
veröffentlicht. Ihr Gesamtwerk wurde u.a. mit dem Norddeutschen Kulturpreis
geehrt.
Wenn Piano meets Vibes mit Richard Wester
musikalisch auf der
Bühne zusammentreffen, entsteht daraus ein mitreißender Sound:
Bildreich – Kraftvoll – Emotional.
Zu dritt nehmen sie ihr Publikum mit auf eine Reise durch neue
Klangwelten und malen fantasievolle Bilder auf die innere Leinwand
ihrer Zuhörer.
Tourauftakt ist am 31. Mai 2013 auf der Nordseeinsel Juist.
Kontakt und Booking:
Living Music Management Cathrin Strempel, Klosterkamp 1 b, D-24232
Schönkirchen ( Büro: 04343 61 92 981 ÈMobil: 0172 4 55 66 07 E-mail:
cathrin@piano-meets-vibes.de theproject musikalische
Konzepte & Produktion, Hattlundmoor 44, D-24972
Quern ( Büro: 04632 7560 Ê Fax: 04362 7559 E-mail: the.project@t-online.de
Northern
Mystics
Northern Mystics geht im Februar 2013
in die zweite Runde: Nach dem fulminanten Erfolg in Flensburgs St. Nicolai im
vergangenen Jahr betreten die Initiatoren Richard Wester und Michael Mages
wieder ganz neue Pfade: Eingeladen wurde in diesem Jahr die Kölner Sängerin Anne Hartkamp, die bereits bei der Medea-Aufführung im
Schleswiger Dom 2011 brillierte. „Mit spielerischer Leichtigkeit und ausdrucksstarker
Stimme erzeugt sie magisch anrührende und sprühend mitreißende Momente,
begeistert mit ihrer großen Bühnenpräsenz und überzeugt zugleich durch die
Vielschichtigkeit und Eigenständigkeit ihrer Kompositionen und Texte.“ Das Cello spielt Westers langjähriger Weggefährte Fabian
Ahrens, der gebürtige Flensburger und heutige Wahl-Hamburger Hauke Kliem
spielt akustische Gitarren. Kernpunkt der Aufführung ist das Zusammenspiel des
KammerchoresCapella
St. Nicolai, unter der Leitung von Michael Mages mit umspielenden, freien
Saxophon-Improvisationen Richard Westers in der „Missa Brevis“, dem
spätmittelalterlichen Werk von Giovanni Palestrina.
Der
Name Northern Mystics
ist Programm: die Musik bewegt sich nordisch klar und beeindruckend
zwischen Folk, Jazz und Klassik auf einer emotionalen Gradwanderung.
Northern Mystics ist ein
einzigartiges Kirchenkonzert in einer ungewöhnlichen virtuosen
Besetzung.
8.Febraur 2013 St.
Nikolai Kappeln
10. Februar 2013 Dom zu Schleswig
Randy
Newman: Dixie Flyer
Nussbaumer &
Wester & Maurenbrecher
„Es
waren einmal drei verschiedenartige Künstler aus drei verschiedenen
Himmelsrichtungen, die sich eher zufällig vor ein paar Jahren begegneten und
dabei ihre gemeinsame Wertschätzung für den US-amerikanischen Sänger und
Songschreiber Randy Newman entdeckten. Was zunächst als launige Idee
unter dem Motto „Das Randy Newman-Projekt“ begann, löste von Anfang an
begeisterte Publikumsreaktionen und Pressekritiken aus und führte zur ersten
bundesweiten Tournee durch 20 Städte und zu einem Höhepunkt bei den „Songs an
einem Sommerabend“, dem bundesweit wohl bedeutendsten Liedersänger-Festival.
Publikum, Veranstalter und Presse waren alle einer Meinung, nämlich der,
Zeuge eines unerwartet grandiosen Konzerts geworden zu sein.“
Nach
7 Jahren, zwei Programmen und unzähligen Konzerten zwischen Alpen und
Nordsee kommt nun der dritte Teil des kultigen „Randy-Newman-Projektes“:
George
Nussbaumer
- die „schwärzeste Stimme Österreichs“,
Richard
Wester
- der „Multiinstrumentalist und Ausnahmemusiker“,
und
Manfred Maurenbrecher - der „Geschichtenerzähler am Klavier“
bauen aus Newmans Melodien, Rhythmen und
Charakterstudien Abende voller Spannung, Dramatik, Schärfe und Sehnsucht.
Gemeinsam und jeder für sich sind sie
unverwechselbar. Wie im Flug vergeht die Zeit, wenn im Spiel der Drei aus
Randy Newmans klugen Bösartigkeiten Träume von einer anderen Welt werden und
diese Träume groovend rasant in die Wirklichkeit rasen- wie der „Dixie
Flyer“ - ein Eisenbahnzug zwischen Kalifornien und New Orleans.
Der
Berliner Manfred Maurenbrecher (Gesang / Piano ) ist seit 25 Jahren
mit ca. 20 Alben und Büchern einer der produktivsten deutschsprachigen und hochgelobtesten Liedersänger und –schreiber.
Zusammen mit Richard Wester erhielt er 1991 den Deutschen Kleinkunstpreis.
George Nussbaumer (Gesang / Keyboad) ist in
seiner Heimat u.a. durch seine Teilnahme für Österreich beim „Grand Prix
Eurovision“ 1996 (10. Platz) bekannt. In Deutschland bislang eher ein
Geheimtipp. Der von Geburt an blinde Vorarlberger gilt als die „schwärzeste
Stimme Österreichs“.
Richard Wester (Saxophone / Flöten), zuhause bei Flensburg, ist mit
seinem unverwechselbaren Ton und seiner Vita einer der bedeutendsten
Saxophonisten des Landes. Er spielte u.a. bei und mit Ulla Meinecke,
BAP, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg. Seit 1986 hat er 16 eigene
Instrumental-CDs veröffentlicht.
24. Oktober – 13. November 2013, Bunker D
der Fachhochschule Kiel
UnerwArtet
Menschen, Landschaften und Linien
zweier Weltenreisender
Im April 2013 startet
eine besondere Fotoausstellung im Trollseeturm in Flensburg.
In Kooperation mit dem Holländerhofsammelt der norddeutsche Musiker, Komponist und umtriebige
Kulturschaffer Richard Wester Fotografien von Hartmut Piekatz und Teja
Schwaner, die er in der Ausstellung musikalisch illustrieren wird.
Beide Fotografen sind Amateure,
aus diesem Grunde erscheint die Ausstellung „unerwartet“.Unerwartet ist dabei auch die hohe Qualität
des sogenannt Unprofessionellen, die unverstellte Sicht auf die Dinge.
Hartmut Piekatz ist
der Direktor der Internationalen Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg und
sieht „seine“ Welt aus einer Perspektive der klugen Begleitung, des stillen
Beobachtens.
Lediglich seine legendäre Garnelen-Armee, die auch als Poster produziert
werden wird, konstruiert er auf einer seiner vielen Welten-Reisen mit
Rucksack und Kamera.
Hartmut Piekatz Fotografie-Schwerpunkt liegt bei Landschaften und Menschen.
Teja Schwaner,
Jahrgang 1943, arbeitet heute als Übersetzer von Büchern.
Lange Zeit reist er als Journalist für die Musikzeitschrift Sounds,
interviewt dabei internationale Größen wie Bob Marley und Bruce Springsteen.–
und fotografiert nie ! Erst im Alter von 60 Jahren , nach einer Odyssee durch
Blätter wie „Cinema“, „Kino“ , „Neues Blatt“ oder „TV-Movie“ beginnt er mit
einer zarten Verlagerung seines Ausdruckes von Wort auf Bild, überwiegend
abstrakt und linear.
Richard Wester stellt
die in Flensburg und dann im Herbst in Kiel stattfindende Ausstellung
zusammen und übt sich in einer seiner liebsten Disziplinen: dem
Zusammenführen der verschiedenen Kunstformen, in diesem Fall von Fotografie
und Musik und Klang. Ziel des Projektes ist es, der optischen Darstellung
eine Ebene der akustischenErweiterung
hinzuzufügen.
UnerwArtet ist eine
überraschende, interdisziplinäre Fotografie-Ausstellungan zwei ungewöhnlichen Orten: Beides
Zweite-Weltkrieg-Bunker, die mit viel Energie und finanziellem Einsatzzu anschaulichen Kunst-Orten umgebaut
worden sind.
Betreiber des
Trollseeturmes ist der Holländerhof Flensburg, der Bunker D ist der
Kulturstandort der Fachhochschule Kiel.
Ein
neuer Trip - eine neue Tournee, eine neue Band und eine neue CD:
Akustisches
Kopf-Kino
„Ma’umba
...aus den Reisetagebüchern“ ist eine lustvolle und schrille musikalische
Reise zu Orten, die der vielreisende Ausnahmemusiker wirklich nicht besucht
hat, ein Wester-typischer energetischer Trip in Worldmusic, Folk und Jazz zu
mysteriösen Ländern und Kontinenten ohne Anspruch auf inhaltlich-musikalische
Correctness, eine akustische Fantasy-Expedition zu Jules Verne und
Huckleberry Finn, einfach gutes Kopf-Kino.
Die
Band
Vier
Profis aus Kiel, Hamburg und Berlin in der Besetzung Bass, Piano und
Perkussion, Richard Wester spielt im neuen Programm neben dem Saxofon auch
asiatische Flöten, Querflöte und Mundharmonikas.
Richard
Wester & Band
feat.
Rolf
Hammermüller
am Piano, David
Alleckna
am Bass und Jochen
Topp -
Percussion
Samstag, den 9, Februar 2013 Flensburg, St. Johannis
Würde
! Ein (abendlanger) Aufruf gegen Altersarmut Benefizkonzert und Lesung zugunsten des Diakonischen
Werkes Schleswig - Flensburg
Musik:
Anne Hartkamp, Sängerin Köln Michael Mages,
Kirchenorgel, Flensburg Fabian Ahrens, Cello, Celle Hauke Kliem,
Gitarre, HH Rainer Prüss, Bandoneon
Stephan
Richter, Sprecher der Chefredakteure Medienholding Nord GmbH
...und als Auktionator Rainer
Prüss
19. August –
21. August 2011
100
Jahre Flensburger Flugplatz Schäferhaus: Rotweinpropeller Perpetuum
Mobile Aeronautico
Lesung-Konzert-Ausstellung-Performance
Richard Wester Tietze Schmuck Jochen Missfeldt Markus Herschbach
Im Rahmen des 100-Jahr-Geburtstages des Flensburger Flugplatzes Schäferhaus
findet eine Multimedia-Ausstellung in einem Hangar des Flughafengeländes
statt:
Richard Wester, Tietze Schmuck, Jochen Missfeldt und Markus Herschbach zeigen
eine aufregende Installation zwischen den Gewerken. Musik, Holzskulpturen,
Audio-Buchauszüge,
Geräusche und Videofilme, Zeichnungen und Metallwerke in einer aufwendigen
Lichtinszenierung
bilden den zweiten Teil von Westers Multimedia -Trilogie „Perpetuum
Mobile Aeronautico“.
In den Performances spielt Richard Wester Saxophone und Flöten,
Jochen Missfeldt liest aus
seinem eigens für das Event geschriebenen Buch „Strömungen“, Markus
Herschbach
zeigt zur Musik entstandene Videos und Tietze Schmucks’ Holzskulpturen bilden
eine in Licht getauchte fantastische Kulisse.
Die Eintrittskarten
für die Performances sind an der Kasse vor Ort erhältlich.
die Zuschauerzahl ist begrenzt.
Voranmeldungen unter the project 04632 – 7560.
Freitag, 19. August 2011
18 Uhr Ausstellungseröffnung Rotweinpropeller
54,5° Nord, eine Kulturbutterfahrt
auf der Flensburger Förde
interdisziplinäres
Kulturevent auf der MS Feodora zwischen
Sonderborg / DK und Langballigau
zusammen mit
Markus Herschbach(Bilder und Workshop), Ute
Speikermann (Literatur und Workshop), der
Chorgemeinschaft Steinbergholz / Steinberg und
der dänischen Band "Le Kontraband"
Westers Talk auf Radio
Flensburg und Offenem Kanal Flensburg
von Januar 2008 bis Mai 2010
ParadiseCity
Dein zweites Leben erwartet dich – Live !
Sehr aufwendig inszeniertes Publikumsspiel
in einer Mischung aus Theater, Tanz, Live-Musik,
Video- , Lichtinstallationen und Animation
Richard Westers Komposition
„Medea“ im Licht
Insgesamt 12
Personen umfasst die Medea Art Company, die im Herbst 2008
mit Westers Ballettmusik im Landestheater Schleswig-Holstein gefeiert wurde.
Die Besetzung ist hochkarätig, das Programm verspricht einen spannenden
Abend: Mit dabei sind z.B. der blinde Sänger George Nussbaumer,
der 1997 Österreich beim Grand-Prix in Oslo vertrat, mit dabei auch Rolf
Hammermüller,
Berliner Pianist und Begleiter u.a. von Meret Bekker, Stefan Warmuth, Chef
des Berliner „Savoy Dance Orchesters“ und Regisseur bekannter Artisten-Events
(u.a. in München mit Fernsehkoch Alfons Schubeck) und - last not least –
Richard Wester.
Die Musik wird in mystisches Kerzenlicht getaucht.
Das Flensburger Tageblatt berichtete im Sommer 2008 über die musikalische
Vorpremiere:
„Westers Medea-Klänge setzen...auch ohne Ballet tänzerische Akzente,
verschmelzen
Ethno-Groove mit meditativen Themen. Stehende Ovationen begleiten die Musiker
hinaus in den Sommerabend.“
Anne Hartkamp________Stimme_____________Köln
George Nussbaumer____Stimme_____________Alberschwende /Österreich
Stefan Warmuth________Bass_______________Berlin
Rolf Hammermüller______Piano______________Berlin
Rainer Prüß___________Mandoline___________Flensburg
Sönke Liethmann_______Perkussion__________Kiel
Ralph Schmedeke______Perkussion__________Flensburg
Charlotte Andersen______Pauken____________Flensburg und Dänemark
Jane Weatherhogg______Cello______________Flensburg und Schottland
Matthias Sitzwohl_______Violine_____________Flensburg
Bettina Kegler__________Bratsche___________Flensburg
...und Richard Wester____Saxophone und Flöte__Quern
Medea
Ballettmusik für das
Schleswig-Holsteinische Landestheater von Richard Wester. Auftragskomposition für ein 12-köpfiges Ensemble,
Premiere am 13. September 2008 im Landestheater Rendsburg.
Die CD Medea hier im Shop erhältlich.
Richard Wester & Michael Mages
Grenzgänger
Konzert für Saxofon und Kirchenorgel
feat. Fjol van Forbach, Gitarre und Fabian Ahrens, Cello
Unter dem Titel „Grenzgänger“ treffen
Organist Michael Mages,
Saxofonist Richard Wester sowie Fabian Ahrens (Cello)
und Fjol van Forbach (Gitarre) aufeinander und erspielen sich
eine spannende und aufregende Mischung zwischen „ernster“
und „unterhaltender“ Musik, von Orgelimprovisationen bis Bach,
von Saxofonbearbeitungen klassischer Literatur bis hin zu
Westers Originalwerken. Das Flensburger Tageblatt berichtete
von einer „gelungenen Grenzverletzung“, das Publikum dankte
mit stehenden Ovationen.
Richard Wester ist Musiker und Komponist aus ganzer Seele:
Ehemaliger Studio-, Band- und Sessionmusiker bei Meinecke, Wader,
Waggershausen, Mey, Cocker, BAP, Udo Lindenberg und anderen.
Produzent bundesweiter Multimedia-Installationen
(z.B. Rheinfels-Saga, Burgenzauber, Symphony of Light).
Produzent der jährlichen „Nacht der Lieder“ (10-jähriges Jubiläum im
Dezember 2006) u.a. mit Stoppok, Klaus Lage, Ina Deter, Ulla Meinecke,
Pablo Ardouin und Anne Haigis.
Internationale Konzertreisen, u.a. mit seinem Projekt „Jasmin und Saxophon“
nach Südwestanatolien.
Michael Mages ist stellvertretender Landeskirchenmusikdirektor der
Nordelbischen Kirche.
Studierte in Kaiserslautern Theologie und Kirchenmusik, nach Aufenthalten in
Weinheim und Heidelberg ab 1993 Kantor in St. Nikolai zu Flensburg,
leitet den St.-Nikolai-Chor und leitet den Neubau und Restaurierung der
berühmten Orgel,
er ist Kirchenmusikbeauftragter im Kirchenkreis Flensburg,
Orgelsachverständiger der Nordelbischen Kirche sowie Lehrbeauftragter
Für Orgel und schulpraktisches Klavierspiel an der Universität
Flensburg.
Fabian Ahrens ehemals Landesjugendorchester Schleswig-Holstein,
begleitete Richard Wester im Programm „Concerto“ von 2006 bis 2008 und ist
heute
angehender Musiklehrer in Celle.
Fjol van Forbach, stilistisch ausgefeilt an Akustik- und E-Gitarre,
tourt seit 1994 mit eigenen Bandprojekten. Richard Wester begleitete er
im Programm „Concerto“ und aktuell im Akustikprogramm
„dedicated love-songs“.
Richard Wester
tourt im Frühjahr 2010 mit neuem Acoustic-Programm
dedicated love-songs
Der „Songwriter des Saxophons“ hat ein Album mit schönsten instrumentalen
Liebesliedern verfasst,
die er live mit neuer Band präsentiert - eine kultige Berliner Besetzung mit
gestandenen Persönlichkeiten der deutschen Musikszene:
Fjol van Forbach, Gitarre
stilistisch ausgefeilt an Akustik- und E-Gitarre,
tourt seit 1994 mit eigenen Bandprojekten. Studiomusiker und Komponist des
Produzententeams Klanglabor Hamburg. Begleitet seit 2006 Richard Wester in
verschiedenen Projekten.
Rolf Hammermüller, Piano
ist schon seit zwei Jahren „dabei“, spielt u.a. auch bei Nessie Tausendschön
und Meret Becker.