RICHARD WESTER
 original saxophone music

 

 


the project präsentiert

Die Glashaus-Konzerte 2026:

 

Richard Wester& Band & Gäste: 70/50...Best of 

 

Michael Brandt, Berlin Gitarren und Bouzouki (war zusammen mit Wester 10 Jahre bei Ulla Meinecke, heute spielt er u.a. in der Band von Klaus Hoffmann, in der Barbara Schöneberger & Band und im Grips-Theater)
Kerstin Sund, Hamburg Gitarren (spielte zwei Jahre im Duo mit Katharina Franck / Rainbirds, war Mitglied der Oliver-Pocher-Band und Gründungsmitglied von „AK4711“)
Rolf Hammermüller, Berlin Piano (komponiert und arrangiert, begleitete u.a. Nessie Tausendschön und Andrea Sawatzki und ist Hausmusiker in der kultigen „Bar jeder Vernunft“)
Stephan Genze , Berlin Drums (ist Mitbegründer der Fine Arts Big Band, Berlin, spielte u.a. mit Gitte Haenning, Gunter Gabriel, Rolf Kühn, Pe Werner , Bodo Wartke , dem Symphonie Orchester Berlin oder dem Babelsberger Filmorchester)
Raphael Seidel , Leipzig Bass (gehört zur Rhythmusgruppe der kultigen Deutschrapper-Band SDP, die mittlerweile Europaweit die Stadien füllt.)

Special Guests:
George Nussbaumer, die schwärzeste Stimme Österreichs Piano, Voc
Maya Mo, die kanadische Sängerin aus Kiel Voc
Manfred Maurenbrecher, Berlin, der Geschichtenerzähler am Klavier Piano, Voc
Taleja Grossmann, Hamburg, das große Talent aus Freienwill Voc, Perkussion

Richard Wester / Saxofone und Flöten
Der schleswig-holsteinische Musiker und Komponist Richard Wester feiert mit diesem Programm seinen 70. Geburtstag und sein 50jähriges Bühnenjubiläum(!).
Angefangen hat der gebürtige Rheinländer 1976 im damals noch geteilten Berlin mit der Band FirmA33, deutsche Texte mit fetziger Rockmusik und Bläsersätzen. In den Folgejahren stieg er auf in den Zenit der Berliner und später auch der nationalen Szene: So spielte er 10 Jahre mit Ulla Meinecke, ging mit Stefan Waggershausen auf Tour und mit der Kölner Gruppe BAP nach China. Er spielte in der „Band für Afrika“ , komponierte für’s Grips-Theater (Linie 1) und begegnete dem Who is Who der deutschen Singer-/ Songwriter musikalisch und live auf der Bühne, so die unzähligen Konzerte und Studioaufnahmen u.a. mit Reinhard Mey, Hannes Wader, Julia Neigel, Heinz Rudolf Kunze, Klaus Lage, Helen Schneider oder Udo Lindenberg. Wester hat bisher 26 eigene CD-Produktionen veröffentlicht, so zuletzt 2022 „Fantastic Island“, ein imaginärer Inseltrip mit 13 neuen Instrumentalsongs, eine Filmmusik für`s Kopfkino. Neben weiteren Kulturpreisen erhielt er zusammen mit Manfred Maurenbrecher 1996 den Deutschen Kleinkunstpreis.


Im Programm „70/50…Best of“ spielt er mit seiner außergewöhnlichen Band einen Querschnitt seiner bekanntesten „Lieder ohne Worte“, energetische und virtuose Instrumentalmusik, stilistisch irgendwo zwischen Folk, Jazz und Rock!

Bei den Glashaus-Konzerten wird dieses Programm erweitert mit seinen Gästen und Musiken aus dem kultigen Randy-Newman-Projekt, aus Something Special, Maurenbrecher & Wester, Kultursommer Rheinland-Pfalz-Projekten, Grips-Theater Linie 1, Ulla Meinecke/Tänzerin u.v.a. mehr. – Dazu stößt dann noch der eine oder andere Überraschungsgast.
Ein spannender Abend mit großen Highlights im einmaligen Ambiente des sommerlichen Glashauses.

 

Vorverkauf: https://the-project.reservix.de/events

oder allen bekannten VVK – Stellen

Eintritt ab 38,- €

 

   

 
 

 

 
 

Die Glashaus-Konzerte 2019

The Project und die Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg präsentieren:


(Richard Wester und Taleja Großmann / Foto: Marianne Lins)

Fantastic Island Orchestra

Richard Wester/ Saxofone und Flöten
Rolf Hammermüller / Piano
Thilo Brandt /Guit. ,Perc.
Christoph Schlemmer / Drums
David Alleckna / Bass
Gabriel Koeppen / Cello
Herbert Wendt-Friedrichsen / Akkordeon

Support-Band Matriomba
Taleja Großmann, / Marimbaphon, Cajon
Michael Dwyer / Gitarre
Lukas Gerber / Trompete/Flügelhorn

Der schleswig-holsteinische Musiker und Komponist Richard Wester entführt mit seinem eigens formierten „Pop-Orchester“ auf eine spannende musikalische Insel energiegeladener Instrumentalmusik. Für die Glashaus-Konzerte hat der Saxophonist wieder Studiomusikerkollegen aus Hamburg und Berlin engagiert, dazu die Lokalmatadoren Gabriel Koeppen und Herbert Wendt-Friedrichsen - - eine brisante Mischung voller Power und Spielfreude:

Rolf Hammermüller, Berlin, komponiert und arrangiert, begleitete u.a. Nessie Tausendschön und Andrea Sawatzki . Thilo Brandt gilt als Shooting-Star der jungen Berliner Musikerszene: er spielt u.a. in der Charts-Band „SDP“ und im Grips-Theater. David Alleckna, Musiker und Produzent, ist der neue dritte Mann von „Something Special“ zusammen mit George Nussbaumer, und Christoph Schlemmer gilt in der Hauptstadt als einer der solidesten Drummer für Studio, Musical und Clubbühne.
 

Als Support – Band Matriomba tritt eine aus den musikalischen Werkstätten des Scheersberg zusammengesetzte Gruppe junger Musikstudenten auf, die auch im Finale des Abends gemeinsam mit den Profis musizieren werden.

Die Glashaus-Konzerte werden gefördert von der Kulturstiftung SL-FL, der Nospa Kulturstiftung SL-FL, dem Förderverein Schersberg e.V. und dem Amt Steinbergkirche
 

Eintritt VVK € 30,- Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

Kartenvorverkauf: the project Tel. 04632 / 7560 Fax 7559
e-mail:
the.project@t-online.de


 

Kleine Sommernacht der Lieder

Regy Clasen  -  George Nussbaumer -  Richard Wester -  Wolfgang Stute
....die kleine Schwester der jährlichen Flensburger Kultproduktion „Nacht der Lieder“ geht auf Tournee ( Oktober 2014 und im März 2015 )

Im ersten Set des Abends spielt jeder der vier Interpreten weitgehend solo. 

Im zweiten Teil gilt das Spiel -  gemeinsam musizieren ohne Netz und doppelten Boden - mit Adrenalin pur.

Regy Clasen (Klavier / Stimme) - seit ihrem Album "Wie tief ist das Wasser". auf dem Label "Rintintin Musik" von  Michy Reincke balanciert die Hamburgerin Regy Clasen auf dem schmalen Grad zwischen Geheimtipp und nationalem Pop-Act. Sie war im vergangenen Jahr umjubelter Über-raschungsgast der Nacht der Lieder.

Die Frankfurter Rundschau schreibt: Wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde in dieser Welt, dann müsste Regy Clasen kommerziell momentan ganz oben sein. Sie macht das, was eigentlich schwer en vogue ist: Musik mit deutschen Texten, die nicht blöde sind und  stellenweise gar recht klug, dazu eine schwer zu katalogisierende Mischung aus Chanson, Pop und Soul mit einer Prise Jazz. http://www.regyclasen.de

George Nussbaumer (Klavier / Stimme )– die „schwärzeste Stimme Österreichs“ wurde einem breiteren Publikum bekannt durch seine Mitwirkung beim Grand Prix International 1996 in Oslo, wo er für Österreich den 10. Platz belegte. Neben seinen Eigenkompositionen interpretiert der  blinde Pianist und Sänger in seiner unnachahmlichen Art Blues-Klassiker von Bob Dylan bis Randy Newman. In Deutschland gilt er als ein echter Geheimtip. www.george.ch

Richard Wester (Saxophone / Flöten), zuhause bei Flensburg, ist mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner Vita einer der bedeutendsten Saxophonisten  des Landes. Er spielte u.a. bei und mit Ulla Meinecke, BAP, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg. Seit 1986 hat er 17 eigene CDs veröffentlicht und er komponiert aufwendige Cross-Over-Musiken, so zuletzt die „Medea“ für das Ballett des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters. www.richardwester.de 

Wolfgang Stute (Gitarre /  Perkussion) war lange Jahre künstlerischer Leiter verschiedenster Musicals und Theater, u.a. für das von Heinz-Rudolf Kunze geschriebene Musical zu Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ in den Herrenhäuser-Gärten Hannovers.
Der begnadete Akustik-Gitarrist ist seit Jahren Mitstreiter von Heinz-Rudolf Kunze, Purple Schulz oder Matthias Brodowy, mit dem er 2013 den Deutschen Kleinkunstpreis erhielt. www.wolfgangstute.de 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie nun die Gewinner unseres Love-Story-Wettbewerbs und ihre Geschichten:
(Zum Download als PDF-Datei klicken Sie jeweils den Titel an)

Platz 6

Ursula Raddatz "Fundsache"

Platz 5

Martina Carstens "Liebe kann Musik"

Platz 4

Ingrid Fohlmeister: "Michael"

Platz 3

Sigrid Dobat. "Käferglanz"

Platz 2

Ulrich Borchers: "Jetzt ist mir kalt und ich werde nach Hause gehen"

Platz 1

Bernd Berndsen: "Dann halt noch einmal rote Rosen"